PETER MADEI: Schön, dass wir wieder miteinander sprechen.
GERTIE TESCH: Leider über wenig Erfreuliches. In Ihrem Essay „Der Club of Rome und meine Liebe zur sphärischen Geometrie“ lese ich: „Das Meer wird sich nicht teilen müssen, damit die erbärmlichen Schaluppen entbehrlich werden und Millionen ins kontinentale Europa strömen, um dort den Staatsgewalten die scheinheiligen Demokratiegewänder von den Wohlstandsleibern zu reißen und alle, die über ihre Verhältnisse leben, in die globale Realität zu befördern.“ Weiterlesen