SELBST: Ist es möglich? Eve!
GERTIE TESCH: Gertie. Gertie Tesch.
In pandemischen Zeiten. Gut sehen Sie aus. Weiterlesen
SELBST: Ist es möglich? Eve!
GERTIE TESCH: Gertie. Gertie Tesch.
In pandemischen Zeiten. Gut sehen Sie aus. Weiterlesen
Vor drei Monaten wurde in Deutschland der erste COVID-Fall registriert. Heute sind über 60 000 infiziert und über drei Millionen weltweit. Im Freien sind so wenige Menschen wie lange nicht unterwegs. In Städten kann man Vögel zwitschern hören. Der Himmel ist weniger trüb. Flughäfen, Bahnhöfe, Kneipen, Kinos, Konzertsäle und Sportarenen sind nicht nur von guten Geistern verlassen. Der Tourismus ist gestoppt. Die Freizeit- und Vergnügungsindustrie liegt global darnieder. Universitäten, Schulen und Erziehungsanstalten werden geschlossen. Kurzarbeit und Homeoffice bremsen die Wirtschaft ab. Abstand ist geboten und es herrscht Maskenpflicht. Weiterlesen
Der englische Schriftsteller William Godwin, der als Begründer des philosophischen Anarchismus gilt, kritisiert Autorität, politische Macht und die Legitimität von Regierungen. Er war von der Notwendigkeit überzeugt, ein System, das sich in Bildungs- und Erziehungsanstalten manifestiert, einzuschränken: „Sie mögen zur Zeit ihrer Etablierung die Verwirklichung der allergrößten Wohltaten nach sich gezogen haben“, schrieb er 1793 in seinem Hauptwerk „Untersuchung über die politische Gerechtigkeit und ihren Einfluss auf die moderne Moral und die Sitten“ und weiter: „Je länger sie dauern, desto nutzloser müssen sie unvermeidlich werden. Dabei ist, sie als nutzlos zu bezeichnen, noch ein sehr schwacher Ausdruck für ihre Mängel. Sie wirken aktiv auf eine Unterdrückung der Gedankenflüge hin und fixieren den Geist in seinem Glauben an die Irrtümer vergangener Zeiten.“ Weiterlesen
Scheinbar gelingt es uns der Einklang mit unserer Umwelt nicht. Die Bereitschaft zu vernünftigem Handeln wächst langsamer als die Einsicht, alles tun zu müssen, um uns ein Bleiberecht auf dem Planeten zu erarbeiten.il wir nicht wahrhaben wollen, was wir wahrnehmen? Weiterlesen
Hunger und Durst erinnern mich an Notwendiges. Kann ich mich nicht ernähren, muss ich sterben, Ende meiner Not. Viele Erwachsene meiner Kindheit hatten den Mangel an Lebensmitteln in und nach dem Zweiten Weltkrieg noch am eigenen Leib verspürt. Selbst musste ich nie hungern, weiß bis heute nur von Fotos, Filmen und Berichten davon. Weiterlesen