die Kinder von Gando

Das Dorf Gando liegt in Westafrika, im „Vaterland der ehrenwerten Menschen“. Weil Geld  die Welt regiert, nimmt es nicht Wunder, dass auch in Burkina Faso die meisten Ehrenwerten nicht in Wohlstand leben und ihre Kinder in Goldminen Steine zerschlagen und Stollen graben, anstatt zur Schule zu gehen. Die gab es in Gando bis 2001 so wenig wie bis heute fließendes Wasser und Elektrizität. Etwa 3000 Einwohner haben eine Lebenserwartung von knapp über 50 Jahren, die Säuglingssterblichkeit liegt bei 20 Prozent (weltweit bei 3,8 und in Deutschland bei 0,3 Prozent) und kaum jeder Vierte kann lesen und schreiben. Weiterlesen

auf der Flucht

PETER MADEI: Schön, dass wir wieder miteinander sprechen.

GERTIE TESCH: Leider über wenig Erfreuliches. In Ihrem Essay „Der Club of Rome und meine Liebe zur sphärischen Geometrie“ lese ich: „Das Meer wird sich nicht teilen müssen, damit die erbärmlichen Schaluppen entbehrlich werden und Millionen ins kontinentale Europa strömen, um dort den Staatsgewalten die scheinheiligen Demokratiegewänder von den Wohlstandsleibern zu reißen und alle, die über ihre Verhältnisse leben, in die globale Realität zu befördern.“ Weiterlesen

Nexus Conference in Dresden

Am 20. März lud der „Medienservice Sachsen“ Medienvertreter zu einem Empfang, der anlässlich der Unterzeichnung eines neuen Abkommens zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), der Technischen Universität Dresden und der Universität der Vereinten Nationen (UNU) zur Förderung des UNU-Instituts FLORES stattfand. Weiterlesen