„Ich habe getan, was ich konnte. Wenn es jemand besser kann, soll er es tun.“
Stanisław Lem, polnischer Schriftsteller, sein Epitaph
„Ich habe getan, was ich konnte. Wenn es jemand besser kann, soll er es tun.“
Stanisław Lem, polnischer Schriftsteller, sein Epitaph
„Ich bin nicht der Meinung, daß einem jemals die Kraft fehlen kann, das, was man sagen oder schreiben will, auch vollkommen auszudrücken. Hinweise auf die Schwäche der Sprache und Vergleiche zwischen der Begrenztheit der Worte und der Unendlichkeit des Gefühls sind ganz verfehlt. Das unendliche Gefühl bleibt in den Worten genau so unendlich, wie es im Herzen war. Das, was im Innern klar ist, wird es auch unweigerlich in Worten. Deshalb muß man niemals um die Sprache Sorge haben, aber im Anblick der Worte oft Sorge um sich selbst.“
Franz Kafka, in einem Brief an Felice Bauer
Neugier ohne Risiko ist nicht der Rede wert.
„Unser Fehler ist: Immer gibt es eine physikalische Realität, die wir nicht anerkennen wollen, weil sie nicht schön ist. Dann reden wir uns die Welt schön, verhalten uns nach unserem Schöngerede und staunen nach einem Zeitraum x, dass es nicht aufgeht. Das müssen wir uns abgewöhnen, sonst kommen wir jetzt an Grenzen, die zu Kipppunkten im Klimasystem führen.“
Sven Plöger, Meteorologe
„Wir leben in einer kannibalistischen Weltordnung. Dafür sind in erster Linie die beiden Präsidenten verantwortlich, die sich diesen Nachmittag in der Villa La Grange getroffen haben.“
Jean Ziegler, Schweizer Soziologe, 2021 auf einer Protestkundgebung in Genf zum Treffens von Wladimir Putin und Joe Biden