Gestern hast du mich zum gemeinsamen wundern eingeladen. Auf dem Weg ins Leipziger Lukas-Café am Augustusplatz, wo wir, so lange wir wollen, in einem Atrium sitzen und bei einem Kaffee ungestört plaudern werden, denke ich, es wird um Erstaunen gehen. Oder um Wunder tun, wie wir es von Zauberern, Heilern und Heiligen erwarten?
Ist das nicht ein schöner Gedanke in Zeiten des Scheiterns, werde ich sagen. Lass uns Müdigkeit vergessen und frisch ans Werk.
Wenn das so einfach wäre, wirst du erwidern. Wäre es dann noch ein Wunder? Oder du wirst sagen, lass uns die bewundern, die verfangen sind und sich wieder befreien.
Und darauf ich: Um sichbar zu werden als Verbündete des Lichts.
Wer bietet dafür Aus- und Weiterbildung an?
Na die Wunderlichen!