Hervorgehoben

„Ich bin nicht der Meinung, daß einem jemals die Kraft fehlen kann, das, was man sagen oder schreiben will, auch vollkommen auszudrücken. Hinweise auf die Schwäche der Sprache und Vergleiche zwischen der Begrenztheit der Worte und der Unendlichkeit des Gefühls sind ganz verfehlt. Das unendliche Gefühl bleibt in den Worten genau so unendlich, wie es im Herzen war. Das, was im Innern klar ist, wird es auch unweigerlich in Worten. Deshalb muß man niemals um die Sprache Sorge haben, aber im Anblick der Worte oft Sorge um sich selbst.“

Franz Kafka im Februar 1913 in einem Brief an die Verlobte Felice Bauer

Um die Erde müssen wir uns keine Sorgen machen aber um uns.

“Was ist wichtiger, der Weg oder das Ziel”, fragte der große Panda.
“Die Weggefährten”, sagte der kleine Drache.
chinesische Weisheit

“Kundgebungen veranstalten und marschieren … das ist genau das Spiel, das ihr mitspielt … nämlich denen ihr Spiel … Es gibt nur eins, was man tun kann … nur eins, was irgendwie gut sein kann … Und das ist, daß jeder sich das anguckt, sich den Krieg anguckt und ihm seinen Arsch hinhält und sagt … Fuck it … Seht ihn euch einfach an und wendet euch ab und sagt … Fuck it …”
Ken Kesey am 16. Oktober 1965 auf dem Campus
der Berkeley Universität Kalifornien zu den Versammelten
einer Kundgebung gegen den Vietnamkrieg

Je knapper die Zeit, desto trauriger wird die Vergangenheit.